Das Schuhhaus Schneider im Wandel der Zeit seit 1832
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2007Sechs Generationen haben die Entwicklung des Schuhhandels in St. Gallen mitgeprägt, und damit eine einzigartige Tradition geschaffen.175 Jahre im Dienste des Kunden! |
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Werner Schneider und Curt Schneider(5. und 4. Generation). Nach dem frühen Tod von Werner Schneider übernimmt seine Frau Elisabeth Schneider-Trindler die Führung des Geschäfts und übergibt diese 1985 an die sechste Generation: Ueli und Monika Schneider-Sonderegger. Ein wichtiger Schritt in die Zukunft vollzieht sich mit dem Umbau von 1991.
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19691969 erfolgt ein Totalumbau des Ladens mit dem Einbau einer grosszügigen Schaufensteranlage und einer markanten Vergrösserung der Ladenfläche auf 4 Verkaufsebenen. |
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1944 und 1956In verschiedenen Etappen 1944 und 1956 werden die Schaufensterfront und der Laden umgebaut.
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Erster VerkaufsraumWährend im 19.Jh. die Kunden die Schuhe in der Werkstatt anprobierten, verlangen sie jetzt schönere und hellere Verkaufsräume. Verkäuferinnen treten an die Stelle der Schuhmacher. |
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In der WerkstattNach dem ersten Weltkrieg stellt das Schuhhaus Schneider die Eigenherstellung von Schuhen ein. Curt Schneider-Schoop konzentriert sich mehr und mehr auf den sorgfältigen Einkauf von Schuhen. Diese tiefgreifende Umstellung in der Produktion hat auch Änderungen der Verkaufsräumlichkeiten zur Folge. |
1908
1908 erweitert Carl Jakob Schneider-Müller das Geschäft um das 5-geschossige Hinterhaus. Hier entstehen Räumlichkeiten, in denen bis zu 15 angestellte Schuhmacher Schuhe in Kleinserien herstellen. Die Massanfertigung hat langsam ausgedient.
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1864Im Jahr 1864 übernimmt die Tochter Magdalena Sophie Keller mit ihrem Mann Caspar Schneider das Schuhgeschäft. Caspar Schneider ist aus Deutschland eingewandert und entspringt einer Zuckerbäckerfamilie. |
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1832 - 1842Johann Heinrich Keller, Schuhmachermeister, eröffnet 1832 an der Metzgergasse in St. Gallen seine Werkstatt. Er repariert vorwiegend Schuhe und stellt neue nach Mass her. Die Auswahl beschränkt sich auf wenige Modelle: Erwachsene wie Kinder tragen schwarze oder braune, halbhohe Schuhe. Der Bedarf an Schuhen ist beschränkt, denn im Sommer gehen viele Leute barfuss. Schuhfabriken existieren zu dieser Zeit keine.
Bereits 1842 kann Johann Heinrich Keller das „Haus zum Rothen Hertz" erwerben. Das Geschäft befindet sich noch heute im gleichen Haus an der Goliathgasse 5 in St. Gallen. |








